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Texte schreiben – Grundlagen inkl. 36 Tipps

Texte schreiben - inkl 36 Tipps

Wer Texte schreibt, sollte verschiedene Spielregeln beachten. Welcher Leser möchte schon abgehackte Satzfetzen, lange verschachtelte Sätze oder einfach nur unstrukturierte Texte lesen? Richtig, Niemand! Gerade in der schnelllebigen Welt des Internets müssen Texte meist direkt liefern und Lust auf mehr machen, da der Leser sonst schnell das Interesse verliert und die Seite wieder verlässt.

Der Konsum über mobile Endgeräte stellt Textinhalte ebenfalls vor neue Herausforderungen. Zwar muss man nicht auf Inhalt oder Textlänge verzichten, dennoch gibt es Mittel und Werkzeuge, um eben auch mobil den Konsum so einfach wie möglich für den Leser zu gestalten.

Um Textinhalte mit hohem Anspruch zu verfassen, reicht nicht der plumpe Blick auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Der Schreibstil und Lesefluss sind entscheidende Erfolgsfaktoren bei der Produktion von guten Texten. Der Leser muss Lust bekommen, den Text zu lesen. Holprige Sätze sind kontraproduktiv.

Im heutigen Artikel haben wir 36 Schreib-Tipps, wie man den perfekten Textinhalt für seine Zielgruppe verfassen kann.

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Welches Ziel verfolgt ein Text?

Jeder Text sollte ein bestimmtes Ziel verfolgen. Was final alles in einem Text enthalten sein sollte, ist ebenfalls recht einfach zu beschreiben. Alles, was notwendig ist, um Mehrwert für den Leser zu generieren und den Intent eines Nutzers so exakt wie möglich zu treffen. Um besser verstehen zu können, welche Textinhalte für die Zielgruppe relevant sind und welche Suchvolumina dahinter stecken, empfiehlt sich zuvor eine ausführliche Keyword-Recherche.

36 Schreib-Tipps um hochwertige Texte zu erstellen

  1. Finde deinen Schreibstil und behalte diesen über den gesamten Text bei. Verwende Synonyme und erweitere dein Repertoire an Wörtern damit. Immer wieder die gleichen Wörter zu verwenden, kann schnell langweilig wirken.
  2. Wichtige Informationen sollten, wenn möglich, immer am Anfang eines Satzes stehen. Inhalte die in einem Nebensatz verwendet werden, sind meist nicht so wichtig, da der Nebensatz meist am Ende erscheint.
  3. Subjekt – Prädikat – Objekt: Die wohl erste Grundregel, die wir in der Grundschule lernen. Dennoch ein relevanter Aspekt, da dieser nicht immer richtig und konsequent umgesetzt.
  4. Topic Sentences können helfen, einen Absatz einzuleiten und dem Nutzer ein besseres Bild darüber zu verschaffen, was im Absatz zu erwarten ist. Insbesondere bei holistisch geprägten Artikeln oder auch beim mobilen Konsum kann der Einsatz sinnvoll sein.
  5. Verwende kurze und knackige Sätze. Es sei denn, deine Zielgruppe sind beispielsweise Wissenschaftler, und es wird über ein komplexes Thema berichtet. Diese Zielgruppe erwartet fast schon längere und verschachtelte Sätze, stellt jedoch eine Ausnahme dar. Es gibt diverse Studien, die hingegen belegen: Je kürzer ein Satz, desto besser kann dieser verstanden und in den Kontext gebracht werden.
  6. Was für Sätze gilt, gilt auch für Wörter: Nutze, wenn möglich, kürzere Wörter. Auch diese führen zu einem besseren Lesefluss und Verständnis.
  7. Markiere wichtige Begriffe in einem Text und biete dem Leser so Unterstützung und Orientierung. Wie bereits am Anfang erwähnt, überfliegen viele Leser Texte oder Abschnitte zunächst und wollen schnellstmöglich erfassen, ob der Inhalt auch genau mit dem übereinstimmt, was gesucht oder erwartet wird. Wichtige Begriffe “fett” zu markieren kann da durchaus hilfreich sein.
  8. Betrachte den Text ganzheitlich und gebe ihm eine Einleitung, Hauptteil und ein Ende. Gerade bei der finalen Texterstellung hilft dieser Tipp, um dem Nutzer ein vollständiges Bild zu dem Thema zu geben und selbst den Text noch einmal zu reflektieren. Hinzu kommt der strukturelle Aspekt. Am Ende eines Texte kann über das Fazit auch die eigene Meinung explizit eingebracht werden. Wie das Ende gestaltet ist, hängt von der Textart ab.
  9. Laut Vorlesen hilft! Sobald ein Textabschnitt fertig geschrieben ist, hilft lautes Vorlesen, um den Lesefluss des Texte zu prüfen.
  10. Variabilität bei Satzaufbau, Absatz- und und Textlänge hilft. Zu lange Absätze solltest du vermeiden, denn auch das wirkt ermüdend. Auf der anderen Seite solltest du nicht immer nur auf kurze und knackige Formulierungen setzen. Der “gesunde Mix” macht es und wie zuvor bereits erwähnt, sollte der Lesefluss im Vordergrund stehen.
  11. Je nach Text ist es sinnvoll direkt aufzuzeigen was Sache ist. Insbesondere im Business-Kontext ein probates Mittel. Zu viel um den “heißen Brei” berichten, ist meist nicht zielführend.
  12. Nenne das Kind beim Namen. Gerne werden Wörter wie “man” in Sätze eingebaut. Verwende stattdessen möglichst das Substantiv und nutze konkret den richtigen Begriff/Namen, sofern du diesen nicht zu oft hintereinander benutzt hast.
  13. Setze ausdrucksstarke Worte an den Anfang oder vielleicht noch besser, ans Ende eines Satzes.
  14. Verwende gerne Metaphern, aber bitte nur dann, wenn sie auch wirklich angemessen sind. Auch sollten sie für den Lesern leicht verständlich und nachvollziehbar sein.
  15. Setze Fremdwörter dosiert ein und schaue, ob diese zu deiner Zielgruppe passen.
  16. Aktiv– und Passiv-Sätze verwenden. “Herr X erhielt viel Applaus für seinen Vortrag” und nicht “Es wurde applaudiert als Herr X”.
  17. Aktive Verben sorgen für einen besseren Lesefluss. Insbesondere, wenn man häufig Wörter wie “hat” oder “hatte” verwendet. Abwechslung oder eben aktive Verben helfen, zum Beispiel “er hatte früher ein Unternehmen” könnte so formuliert werden: “er besaß früher ein Unternehmen”.
  18. Authentische Wörter verwenden. Wer beim geschriebenen Wort sich zu sehr verbiegt, tut sich keinen Gefallen. Der Sache und Zielgruppenansprache angemessen, kann der Blick in die eigene Vokabelkiste sinnvoller sein.
  19. Setze nur dann Adjektive und Adverbien in einem Satz ein, wenn sie angemessen sind. Der inflationäre Umgang sollte vermieden werden.
  20. Präsenz des Autors mit Bedacht wählen. Häufig ist es besser, wenn der Autor still im Hintergrund bleibt und ein Thema neutral beschreibt. Die eigene Meinung bietet sich, wie zuvor beschrieben, gerne im Fazit an.
  21. Authentizität ist sehr gut und je nach Text und Zielgruppe, schadet es nicht, auch mal Gefühle zum Ausdruck zu bringen
  22. Vermeide zu viele Abkürzungen. (“z.B.”, “bzgl.”, “int.” “MwSt.”)
  23. Lasse bei deinen Worten und Sätzen Spielraum für Kreativität. Manchmal ist es besser, nicht immer alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Lasse dem Leser Platz für eigene Kreativität. Auch das fesselt und bindet den Leser, da er aktiver in die Geschichte oder das Thema eintauchen muss.
  24. Beachte auch die Zeitformen. Gegenwart, Vergangenheit, etc. – gerne passiert hier und da ein unnötiger und falscher Zeitsprung.
  25. Vermeide unnötige Perspektivenwechsel. Du solltest nicht im gleichen Text aus der “Ich-Perspektive” sprechen und dann innerhalb des Textes die Perspektive auf einmal verändern.
  26. Vermeide Phrasen und bringe es lieber auf den Punkt. Immer schön an das “Phrasenschwein” denken!
  27. Komme zum Punkt – egal, in welchem Kontext und für welche Zielgruppe ihr schreibt. Unnötig “Geschriebenes” sollte vermieden werden. Zeit ist Geld und insbesondere Lebenszeit für eure Leser.
  28. Setzte WDF*IDF Terme gezielt ein und übermittle Google so verschiedene Relevanzsignale zu deinem Thema.
  29. Abstrakt geschriebene Text sind meist schwer zu lesen. Wenn beim Leser konkrete Bilder im Kopf entstehen, dann hast du vieles richtig gemacht.
  30. Wähle die richtigen Worte bewusst. Wörter haben unterschiedliche Bedeutungen und Tiefen. Achte also bewusst auf die richtige Wortwahl und vergewissere dich, dass beispielsweise keine Mehrdeutigkeit entstehen könnte.
  31. Schicke den Text einem Kollegen oder hinterfrage den Text selbstkritisch, sowohl inhaltlich, als auch was den Schreibstil und Aufbau des Textes angeht.
  32. Vermeide Ironie und Sarkasmus. Im Fernsehen ist Ironie aufgrund der Tonalität meist sehr gut zu verstehen. Anders sieht es beim geschriebenen Wort aus. Sind die Texte für Social Media vorgesehen, können Emojis helfen, aber sonst ist das Thema eher schwerer umzusetzen.
  33. Vermeide Füllwörter wie wenngleich, meinetwegen, anscheinend, schließlich, etc. Zwar können diese Wörter hier und da verwendet werden, aber bitte dosiert.
  34. Verwende gelegentlich “Aufzählungszeichen“. Aufzählungszeichen können Texte auflockern, dem Leser direktere Lesepunkte liefern. Insbesondere bei längeren Texten ist dies eine gute Differenzierungsmöglichkeit.
  35. W-Fragen helfen. Beantworte kurz und knackig Fragen und löse damit Probleme deiner Zielgruppe. Google wird immer mehr zur Antwortmaschine und gerade bei informationellen Texten macht die Beantwortung einzelner Fragen durchaus Sinn.
  36. Der richtige Titel. Ein guter Titel sollte immer nur das versprechen, was der Inhalt auch tatsächlich zur Verfügung stellt. Der Leser sollte anhand der Überschrift den Mehrwert für sich erkennen können. Ein Titel sollte möglichst prägnant und kurz ausfallen. Der Titelformulierung wird manchmal zu wenig Bedeutung zugeschrieben.

Anleitung: 6 Schritte zum perfekten Text

Nach den 36 Tipps, die ihr beim Texte schreiben beachten solltet, möchte ich euch noch eine Schritt-für-Schritt Anleitung an die Hand geben, wie ihr zum perfekten Text kommen könnt.

Schritt 1: Eine zentrale Aussage als Einleitung formulieren

Der Anfang eines Textes muss den Leser direkt fesseln. Daher sollte die zentrale Aussage in wenigen Sätzen in der Einleitung untergebracht werden. Nur wenn der Leser den Mehrwert erahnen kann, wird er motiviert bleiben, den Text vollständig zu lesen. Daher nehmt euch besonders viel Zeit für die ersten Sätze. Denn diese entscheiden oft, ob ein Text weitergelesen wird oder nicht.

Schritt 2: Die Struktur ist für Leser und Google extrem wichtig

Eine saubere Struktur des Textes ist ebenfalls wichtig. Die Struktur eines Textes kann wiederum unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob es sich beispielsweise um erklärende Texte, Anleitungen oder eher ein Bericht handelt. Um die Vorgaben von Google direkt mit aufzugreifen, ist auf eine adäquate Verwendung der H-Überschriften zu beachten:

  • Die H1 Überschrift (Hauptüberschrift) sollte nur ein mal verwendet werden.
  • Die H2 – H6 Überschriften sind dann in der Chronologie und Anordnung im Textes selbst zu verwenden. In der Praxis werden meist H2-H3 Überschriften verwendet.

Die Abschnitte mit den Zwischenüberschriften sollten ebenfalls so kurz wie möglich gehalten werden. Lange Textwüsten ermüden beim Lesen und die Zwischenüberschriften sind letztlich Sinnabschnitte, die dem Leser eine bessere Struktur und Lesefluss ermöglichen sollen.

Tipp:
Wer zunächst eine logische und sinnvolle Struktur mit Überschriften schafft, hat es später mit der eigentlichen Formulierung des Inhaltes wesentlich einfacher.

Schritt 3: Den Inhalt auf den Punkt bringen und richtig ausformulieren

Ist die Struktur des Textes vorhanden, habt ihr direkt den roten Faden für den eigentlichen Inhalt. Jetzt kommt es darauf an, die Inhalte von der Chronologie passend zu entwickeln und anzuordnen. Wichtig ist, folgende Aspekte zu beachten:

  • Lust auf mehr: Nicht nur die Einleitung ist wichtig und muss Lust auf mehr machen. Zwar ist diese der Einstieg und ein Erfolgsfaktor, damit der nachfolgende Texte auch weiter gelesen wird. Mit jedem neuen Sinnabschnitt (H-Überschrift) sollte eine thematische Überleitung für den nächsten Teilabschnitt erfolgen.
  • Lesefluss sicherstellen: Abkürzungen stören den Lesefluss. Gleiches gilt für zu lange und verschachtelte Sätze oder Sonderzeichen. Ein guter Text zeichnet sich durch kurze Sätze aus, die auf den Punkt gebracht sind.
  • Content-Formate einbringen: Bilder, Videos, Podcast oder Infografiken lockern den Text auf. Gleichzeitig sind sie ein weiteres wichtiges Werkzeug, um Google möglichst weitere Relevanzsignale zu übermitteln. Denn bei Google in den SERPs (Ergebnisseiten) finden immer häufiger auch Bilder oder Videos einen Platz. Ein weiterer Vorteil. Die Verweildauer kann meist durch Videos & Co. gesteigert werden, was sich ebenfalls positiv auf die Bewertung von Google auswirken kann. Und insgesamt gilt: Je länger ein Nutzer auf der eigenen Webseite verweilt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, Geschäft zu generieren.
  • Ein Inhaltsverzeichnis hilft: Google, aber auch um einen besseren Überblick über die Inhalte zu erhalten. Genau, wie bei diesem Artikel, kann ein Inhaltsverzeichnis dem Leser einen schnellen inhaltlichen Überblick verschaffen. Positiver Nebeneffekt. Google platziert gerne Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis direkt in das organische Listing (siehe nachfolgenden Screen)
  • Richtige Zielgruppenansprache: Die Anrede und Ansprache der Zielgruppe ist sehr unterschiedlich. Eine jugendliche Zielgruppe muss anders angesprochen werden als die Zielgruppe Ärzte beispielsweise. Achtet auf die richtige Ansprache (“Du” oder “Sie”)
  • Informationsübersicht: Neben den richtigen Zwischenüberschriften können bestimmte Keywords fett markiert werden. Auch das führt den Leser zu einem besseren Überblick und Verständnis für den Textinhalt.

Schritt 4: Schlussteil formulieren

Das Ende eines Textes kann unterschiedlich sein. Im Business Kontext für ein Text häufig mit einem Fazit abgeschlossen, bei dem der Autor auch die eigene Meinung darlegen kann. Eine weitere Möglichkeit ist, mit den Lesern in Interaktion zu treten und eine Frage am Ende des Textes zu stellen. Auch ein Ausblick kann ein probates Ende eines Textes darstellen.

Schritt 5: Feintuning des Textes

Ist der Text final erstellt, sollte eine Art Feintuning des Textes noch erfolgen:

  • Prüfung auf Rechtschreib- und Grammatikfehler
  • Lektorat
  • Textanalyse (Überprüfung des Textes auf Abkürzungen, Schachtelsätze, etc.)

Schritt 6: Auswerten und Optimieren

Ist der Text final umgesetzt, gilt es die weitere Entwicklung abzuwarten. Gibt es Leserfeedback, stimmen die Google Analyticswerte (z.B. Verweildauer, Absprungrate, etc.) und wie entwickeln sich die Leistungswerte insgesamt, also wie häufig wird der Artikel bei Google eingeblendet und wie häufig angeklickt? Diese Werte zeigt mir die Google Search Console (siehe Screen, Beispiel aus der Content Suite)

Daten Google Searchconsole (contentsuite.com)

Texte schreiben ist ein Handwerk

Texte schreiben kann gelernt werden. Wer Texte für ein Business schreibt, sollte immer die eigene Zielgruppe im Fokus haben. Damit ein möglichst breites Zielgruppenspektrum erreicht werden kann, sollten die Spielregeln von Google so gut es geht berücksichtigt werden. Google ist über die Jahre immer “intelligenter” geworden, jedoch sollten wir nicht vergessen: Google ist auch heute noch eine Maschine und kein Mensch. Die Summe verschiedener algorithmisch erfasster Parameter ergibt letztlich den Trust bzw. die Sichtbarkeit bei Google.

Ob ein Text schließlich die Zielgruppe anspricht oder auch nicht, kann auf unterschiedliche Art und Weise überprüft werden. Tools von Google (zum Beispiel Google Analytics, Google Search Console), aber auch Tools wie die SEO Suite, beziehungsweise die Content Suite von PageRangers helfen dir dabei, mehr Insights über die Relevanz deiner Inhalte zu erhalten.

Ein paar weitere Tipps zum Schluss

  • Wortpool aufbauen
    Wenn du ein bestimmtes Thema vorbereitest, sammle Wörter, die du für den Text unbedingt benötigst. In der WDF*IDF Übersicht findest du bestimmt schon einige dieser Wörter. Die Wörter können dann in eine Liste oder Mindmap untergebracht werden. Bei einem Mindmap kannst du die Wörter direkt thematisch zuordnen, was bei der späteren Produktion auch hilfreich sein kann.
  • Verbindungswörter helfen beim Lesefluss
    – zuerst
    – während
    – außerdem
    – trotzdem
    – jedoch
    – zusammenfassend
    – danach
    – anschließend
    – …

Texte schreiben und in Echtzeit Tipps erhalten!

Texte schreiben, die den Leser und Google begeistern ist kein Hexenwerk. Vor allem dann nicht, wenn neben der fachlichen Expertise, wichtige handwerkliche Dinge bei der Textgestaltung extrem vereinfacht werden. Mit der Content Suite werden diverse Recherche- und Benchmarkanalysen extrem vereinfacht. Das spart nicht nur Geld, sondern Zeit und Ressourcen. Wer die Tipps von heute beherzigt und gleichzeitig Hilfestellung bei der Textproduktion in Sachen Google (SEO) erhalten möchte, sollte sich einfach unverbindlich und kostenfrei die Content Suite zeigen lassen. Lust? Dann hier direkt einen Termin für ein kostenloses OnBoarding vereinbaren.

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Thomas Ottersbach ist geschäftsführender Gesellschafter der PageRangers GmbH und seit vielen Jahren im Online Marketing Business zu Hause. Er betreibt mit SEOSENF einen SEO Podcast für Einsteiger und Fortgeschrittene. Über seine unternehmerischen Erfahrungen und das digitale Business spricht er im Podcast "Digitales Unternehmertum"

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