Wieso du jetzt unbedingt in Content investieren solltest

Wieso du jetzt unbedingt in Content investieren solltest

Für viele Unternehmen ist die aktuelle Zeit nicht leicht. Corona, der Ukraine-Krieg, fehlende Rohstoffe, Einsparungen hier und da. Um Sichtbarkeit für deine Seite aufzubauen, ist Content das A & O. Gerade jetzt ist es wichtig, weiterhin in deinen Content zu investieren. Content ist ein sehr wichtiger Bestandteil deiner Seite und er wird durch eine Krise nicht unwichtiger. In diesem Artikel zeige ich dir, warum du trotz Krisen in Content-Marketing investieren solltest und wie du dies am besten machen kannst. 

Inhaltsverzeichnis

5 Gründe, warum du in Krisen-Zeiten Content betreiben solltest

 Überzeuge dich anhand der folgenden Gründe von der Wichtigkeit des Contents in Krisen-Zeiten!

1.  Du verschaffst dir einen Wettbewerbsvorteil

Als du begonnen hast den Text zu lesen, dachtest du dir wahrscheinlich “Warum, soll ich gerade jetzt in Content investieren? Unser Budget sowieso schon knapp.” Genau das denkt sich deine Konkurrenz auch. Daher hebst du dich sofort von der Masse ab, wenn du es anders machst. Sprich: alle anderen entscheiden sich gegen Content-Marketing in Krisen, aber du entscheidest dich dafür. Das Online-Geschäft wird immer wichtiger und daher ist es sehr wichtig, die richtigen Textinhalte für deine Zielgruppe bereitzustellen und von dem zum Teil veränderten Nutzungsverhalten zu profitieren.

2. Dir werden sämtliche Türen im Content Bereich geöffnet

Mit den richtigen Inhalten hilfst du dem Nutzer, besser durch die Krise zu kommen und Antworten auf seine Fragen zu geben. Wenn du jetzt dem Nutzer die richtigen Inhalte lieferst, wirst du davon profitieren. Daher identifiziere das Potenzial, setzte auf eine Keyword-Recherche, Suchintent-Analyse und baue sukzessive Themenautorität für deinen Bereich auf.

3. Zu kleines Budget? Diese Ausrede zählt nicht!

Ja, die Umsetzung kostet Zeit und somit auch Geld. Content kann man aber immer erstellen – unabhängig vom Budget. Einzig, was unterschiedlich ist, die Frequentierung. Wir haben beispielsweise Kunden, die seit Jahren monatlich einen Artikel neu veröffentlichen. Da dieser aber perfekt auf die Suchnachfrage der Zielgruppe abgestimmt ist, kann das Unternehmen sukzessive Sichtbarkeit für die relevanten Keywords und Themen aufbauen. Zwar dauert der gezielte Sichtbarkeitsaufbau etwas länger, aber es geht. Vielleicht kannst du auch als Gast in einem Podcast dabei sein. Somit könntest du in dem Podcast Werbung für dein Unternehmen machen. Ansonsten kannst du ältere Inhalte aufarbeiten. Hierfür eignet sich das Content-Recycling perfekt. Schaue dir hier gerne einige Informationen zum Content Recycling an.

4. Arbeite daran, deine Kunden zu behalten

Womit du dich in Krisensituationen unbeliebt machst, liegt eigentlich auf der Hand. Habe niemals im Fokus, etwas zu verkaufen. Denn dadurch verschreckst du deine Kunden. In Krisensituationen ist es schon einmal viel wert, wenn du deine Kunden nicht verlierst. Konzentriere dich also nicht darauf, neue Kunden zu gewinnen, sondern deine jetzigen Kunden zu behalten. Hier kommen wir wieder zu dem ersten Punkt, dass du dir einen Wettbewerbsvorteil verschaffst. Deine Mitbewerber verlieren ihre Kunden, weil sie sich nicht um sie kümmern. Du solltest dies allerdings sehr wohl machen. Hilf deinen Kunden in der Art, wie ich es dir in Punkt 2 geschildert habe. Hiermit erhältst du einige Pluspunkte bei deinen Nutzern.

Doch wie binde ich meine Kunden auch in Krisen-Zeiten an mich?

Beachte folgende Punkte, um deine Kunden zu behalten.

  • Emotionale Bindung: Die emotionale Bindung bei der Kundenbindung ist sehr wichtig. Hier kannst du das Ganze einmal auf dich beziehen: kaufst du lieber bei jemandem, bei dem du dich wohlfühlst oder bei jemandem, der nur dein Geld möchte? Hier ist ebenfalls der Content sehr wichtig. Anhand des Contents kannst du dich nämlich vollkommen auf deine Zielgruppe konzentrieren. Hier kannst du dann Inhalte angehen, in welchen sich deine Kunden am wohlsten fühlen, was deine Kunden brauchen, etc. 
  • Vertrauen: Wie eben bereits erwähnt, ist es wichtig, dass du in solchen Zeiten nicht unbedingt als erstes Ziel hast, deinen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn du deinen Kunden vermitteln kannst, dass du dies nicht vorhast, baust du Vertrauen auf. Hier können wir uns auch wieder die gleiche Frage stellen wie eben: bleibst du lieber bei Käufern, denen du vertrauen kannst oder bei Käufern, bei welchen du nicht weißt, was sie vorhaben. Hier kommen wir auch wieder zu dem vorherigen Punkt: Durch Vertrauen baust du automatisch eine emotionale Bindung auf. Du siehst also, dass das eine Rad in das andere greift.
  • Kommunikation: Kommunikation kannst du im Online Marketing nicht besser zum Vorschein bringen als in Content Formaten. Hier kannst du dir einen ausführlichen Artikel über die verschiedenen Content-Formate anschauen. Hier greift auch wieder das eine Rad in das andere. Umso mehr du mit deinen Kunden kommunizierst, desto mehr Vertrauen baust du auf. Ich nenne dir einmal ein Beispiel: durch Videos vertraust du ziemlich schnell Vertrauen auf. Der Grund hierfür ist, dass Videos ein sehr persönliches Content-Format ist. Hier hören Nutzer nämlich entweder deine Stimme und sehen dazu ein zusammengeschnittenes Video mit Bildern oder sie hören deine Stimme und sehen dein Gesicht. Durch das Hören deiner Stimme und das Sehen deiner Person fühlen sich die Nutzer auch direkt besser aufgehoben, weil sie dir direkt in die Augen blicken können.

5. Content ist und bleibt nachhaltig

Der große Vorteil, den das Content Marketing mit sich zieht, ist die Nachhaltigkeit. Hier sehen wir auch wieder den großen Unterschied zu SEA. Nutzer werden in der Form immer wieder auf deine Seite stoßen. Sowohl bei neuen als auch bei älteren Inhalten, sofern der Bedarf und die Nachfrage mit den Inhalten befriedigt wird.

Unser Tipp zur praktischen Umsetzung

Für die praktische Umsetzung empfehle ich dir unsere Content Suite. Die Content Suite begleitet dich durch die Planung, durch die Analyse und bis zur Texterstellung. In der Planung

In der Ansicht “Meine Inhalte” wird die Anzahl der zugeordneten Keywords angezeigt (siehe Screen 1).

Screen 1

Durch ein Anklicken der Zahl, erhältst du die bekannte Ansicht, des Keyword-Trackings. Hier kannst du entweder einzelne oder alle Keywords in unseren neuen HUB für Keyword-Gruppen weiterleiten. Der HUB ist eine Möglichkeit, in welcher du deine Keywords in verschiedenen Bereichen analysieren kannst und weiterverarbeiten kannst. Du kannst deine Keywords zum Beispiel bezüglich des SERP Overlap Scores analysieren. Zum anderen kannst du deine Mitbewerber analysieren. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, deine Keywords an verschiedenen Orten zu sammeln, damit du sie nicht aus den Augen verlierst. Im weiteren Verlauf kommen wir zu dem Optimierungsbereich. Hier suchst du dir zunächst einmal deine Themen Keywords aus. Zudem kannst du dir deine WDF*IDF Terme selber aussuchen. (Siehe Screen 2.)

Screen 2

Wenn du im Texterstellungsbereich angelangt bist, werden dir deine ausgewählten Keywords an der Seite angezeigt. Doch du siehst nicht nur welche Keywords du ausgesucht hast, sondern auch, wie oft du diese verwenden solltest und wie oft du sie schon verwendest. (Siehe Screen 3.) Nachdem du den Text geschrieben hast, kannst du sehen, wie sich dein Text entwickelt. Beispielsweise siehst du Informationen bezüglich der Besucherzahlen.

Screen 3

Klingt die Content Suite interessant für dich? Dann melde dich gerne bei uns! Unsere Kontaktdaten findest du im Footer.

Fazit

Nun sind wir am Ende angelangt. Kunden in Krisen-Situationen an sich zu binden klingt, schwer. Einige werden sich damit auch schwertun, weil der Gedanke “Das funktioniert doch eh nicht, die Leute haben andere Probleme.” lautet. Doch genau dieser Ansatz ist falsch! Ich habe die einige Gründe für die Investition in Content in Krisen-Zeiten aufgelistet. Genauso viele Tipps habe ich dir aufgelistet. Probiere diese gerne einmal aus. Deinen Kunden werden die dankbar sein, wenn du für sie da bist und ihnen nicht das Geld aus der Tasche ziehen möchtest. Somit können sie langfristige Kunden bleiben. Das Zauberwort lautet: Vertrauen! Denk daran, Probieren geht über Studieren. Sag nicht direkt, dass es nicht funktioniert, wenn du es noch gar nicht ausprobiert hast. 

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