Wie du deine internen Verlinkungen optimierst – 10 Tipps

Wie du deine internen Verlinkungen optimierst - 10 Tipps

Interne Links sind ein wichtiges Vehikel im SEO Bereich. Die internen Verlinkungen werden allerdings oftmals vernachlässigt.

Daher solltest du dir unbedingt unsere 10 Tipps der Optimierung für interne Verlinkungen anschauen. Vorab solltest du dir allerdings unseren Artikel “Die Macht der internen Links!” anschauen. In diesem Artikel erfährst du alles Wissenswerte über interne Links.

Inhaltsverzeichnis

Tipp Nr. 1 – die Bestandsaufnahme

Eine Bestandsaufnahme bei internen Links? Ganz genau, diese ist sehr wichtig. Wie bei jeder Optimierung ist es wichtig, dass du erst einmal den Ist-Bestand ermittelst. Hierbei sollten folgende 7 Punkte ermittelt werden.

  1. Schaue, ob du auf eine Seite verlinkst, welche nicht mehr existiert.
  2. In welchem Bereich sind deine Links zu finden? Z.B. im Footer, hinter Bildern, im Inhalt, etc.
  3. Finde heraus, welche Seiten besonders viele beinhalten.
  4. Stelle außerdem das Gegenteil fest. Welche Seiten beinhalten die wenigsten oder gar keine Links.
  5. Welche Seiten werden verlinkt?
  6. Welche sind die verlinkten Seiten?
  7. Wie lauten deine Ankertexte?

Diese Daten sind sehr wichtig, zu analysieren. Demnach solltest du dir Ergebnisse dieser Analysen speichern.

Tipp Nr. 2 – Fehler beheben

Anhand der Bestandsaufnahme, sind dir möglicherweise auch Fehler aufgefallen, wie zum Beispiel, dass du auf Seiten verlinkst, die nicht mehr existiert. Diese gilt es in erster Linie zu entfernen oder zu ersetzen. Du weißt mit Sicherheit, welche Seite deine wichtigste Seite ist. Hier solltest du unbedingt daran arbeiten, dass diese keine Fehler aufweist. Arbeite dich am besten von der relevantesten Seite bis zu weniger relevanten Seiten durch. Hier achtest du auch bitte darauf, ob die Ankertexte alle passend sind. Für dich mögen dies kleine Änderungen sein, doch diese können großes bewirken.

Tipp Nr. 3 – der Nutzer muss im Vordergrund stehen

Wir kennen alle das Sprichwort “Der Kunde ist König”. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Seitenbetreiber. Interne Links sollten nur gesetzt werden, wenn diese dem Nutzer weiterhelfen. Nutzer gelangen auf unterschiedliche Art und Weise auf deine Seite. Manche durch die SERPs, andere wiederum durch Backlinks oder sogar von einer anderen Seite deiner Webseite. Daher solltest du immer darauf achten, dass der Nutzer die richtigen Inhalte oder Angebote an der richtigen Stelle erhält. Denn du musst immer im Hinterkopf behalten, dass du deine Inhalte für die Nutzer und nicht für die Suchmaschine erstellst.

Tipp Nr. 4 – Verlinkungen im Inhalt

Die Verlinkungen in deinen Inhalten bzw. in deinem Text sind sehr wichtig. Sie sind sowohl wichtig für Google, weil deine Seite dadurch besser verstanden wird. Solche Links sind aber auch für deine Nutzer sehr vorteilhaft. Denn wenn sich ein Nutzer deinen Artikel ausführlich durchliest und dann den Hinweis bekommt, dass es noch weiteren Input zu dem Thema geht, wird sein Interesse geweckt und ihm werden im besten Fall alle Fragen zu dem Thema beantwortet. Hierbei ist die Verwendung des korrekten Ankertextes sehr wichtig. Ankertexte sollten in jedem Fall aussagekräftig sein. Wenn hinter dem Ankertext ein Artikel verlinkt wird, in welchem es beispielsweise um das Thema “SEO” geht, sollte dies in dem Ankertext klar erkennbar sein.

Tipp Nr. 5 – kürze deine Klickpfadlänge

Die Klickpfadlänge gibt an, wie lange der Nutzer braucht, um auf die Zielseite zu gelangen. Jeder ist genervt davon, wenn man erst auf drei andere Seiten verwiesen wird, bevor man die Zielseite erreicht. Daher solltest du die Klickpfadlänge so kurz wie möglich halten. Solltest du eine größere Webseite betreiben, kann es durchaus schwer sein, die Klickpfadlänge kurzzuhalten. Du solltest dennoch im Hinterkopf behalten, dass bei einer längeren Klickpfadlänge, weniger Linkjuice weitergegeben wird. Die Klickpfadlänge sollte maximal 3 Klicks beinhalten.

Tipp Nr. 6 – interne Links in Online-Shops

Auch in Online-Shops sind interne Verlinkungen sehr wichtig. In diesem Bereich sind Backlinks eher selten, wodurch die internen Links noch wichtiger sind. Hier gilt das gleiche Schema wie sonst auch: bitte nur Links verknüpfen, wenn diese auch angebracht sind. Sucht ein Nutzer beispielsweise nach Messern, wäre das richtige Schneidebrett eine sinnvolle Verlinkung. Links, welche dem Nutzer weiterhelfen, fördern die User-Experience.

Tipp Nr. 7 – pro Linkziel den gleichen Ankertext verwenden

Da der Crawler verwirrt ist, wenn du für das gleiche Linkziel unterschiedliche Ankertexte verwendest, solltest du dies vermeiden. Pro Linkziel sollte also der gleiche Ankertext verwendet werden. Wenn du beispielsweise auf einer verlinkenden Seite erklärst, was SEO ist, steckt hinter diesem Link wahrscheinlich der Ankertext “Wie geht SEO?” oder “Was ist SEO” oder ähnliches. Diesen Ankertext solltest du jedes Mal verwenden, wenn du diese Seite verlinkst.

Tipp Nr. 8 – gestalte deine Links erkennbar

Links sollten immer erkennbar sein. Beispielsweise ist der Ankertext unterstrichen, enthält eine andere Farbe oder ist fett gedruckt. Nutzer sollten nämlich nicht nur sinnvolle Links erhalten, sondern auch erkennen, dass es überhaupt etwas zu klicken gibt.

Tipp Nr. 9 – im Hauptmenü sollten nur die wichtigsten Seiten zu finden sein

Im Hauptmenü ist es wichtig, dass unwichtige Seite entfernt werden. Zu den unwichtigen Seiten gehört zum Beispiel die Unternehmensgeschichte. Für dich persönlich ist die Unternehmensgeschichte wahrscheinlich wichtig. Doch seien wir mal ehrlich: Welcher Nutzer interessiert sich dafür? Bereinige also dein Hauptmenü, sodass nur noch die wichtigsten Seiten zu finden sind.

Tipp Nr. 10 – prüfe deine Links

Du solltest regelmäßig prüfen, ob deine Links funktionieren. Am einfachsten kannst du dies natürlich mit einem Tool prüfen. Findest du keine Fehler, ist alles in Ordnung. Solltest du jedoch Broken Links finden, gilt es diese Links auszutauschen.

Fazit

Wie bereits erwähnt, solltest du dir in jedem Fall den Artikel anschauen, welchen wir oben erwähnt haben. Somit erhältst du dann alle nötigen Informationen. Inklusive dieser Tipps bist du gut auf die Optimierung deiner internen Verlinkungen vorbereitet. Jede kleine Änderung bzw. Optimierung kann großes bewirken.

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