Content Produktion – so geht es richtig!

Content Produktion – so geht es richtig!

Obwohl immer mehr Inhalte produziert werden, kommt es sehr oft vor, dass die Erwartungen der Kunden nicht erfüllt werden und das Contentziel verfehlt wird. Um den Text optimal umzusetzen, solltest du strukturiert vorgehen und den Content-Prozess in mehrere Phasen gliedern. Die verschiedenen Phasen sind: Analyse, Konzeption, Produktion, Distribution und Evaluation.

Inhaltsverzeichnis

Wo liegen die typischen Fehler bei der Content Produktion?

Misslingt der Erfolg bei der Content Erstellung, wird oftmals sofort daran gedacht, man hätte die falschen Worte verwendet oder die Ideen waren schlecht. Doch dieser Gedankengang ist meistens falsch. Der Fehler liegt nämlich oftmals gar nicht an den Ideen etc., sondern viel mehr an dem Content-Produktionsprozess. Kurz gesagt: Das Wachstumsziel ist noch lange nicht erreicht, selbst wenn du gute Ideen für den Content hast. Die Content-Produktion muss einer genauen Prüfung unterzogen werden, solange deine Inhalte nicht zu Verkäufen, zur Verbesserung der Markenbekanntheit, oder zu mehr Interaktionen beitragen soll.

5 Tipps zur Content-Produktion

Damit euch die genannten Fehler oder eventuelle Flüchtigkeitsfehler nicht passieren, haben wir euch einige Tipps aufgelistet.

1. Lasse die SEO-Recherche mit in die Ideensuche einfließen

Der Grund dafür, dass Unternehmen bei der Texterstellung nicht vorankommen, liegt meistens daran, dass sie kein Contentziel definieren und keinen Plan haben, wie sie Erfolg überhaupt messbar machen und sich aus den Learnings dann die weitere Contentplanung aufbaut. Google achtet vor allem auf folgende Fragen:

  • Sind die Besucher auf deiner Seite fündig geworden? Oder besser gefragt: haben die Nutzer auch das gefunden, wonach sie gesucht haben?
  • Wie lange waren die Nutzer auf deiner Seite beschäftigt?
  • Wurden die Suchergebnisse erneut aufgerufen?

Es ist bekannt, das häufig nur wenige Seiten einer Webseite ordentlich Traffic generieren. Das kann verhindert werden, indem die Vorarbeit sorgfältig umgesetzt wird. Die Keyword-Recherche sollte hier einer der ersten Maßnahmen sein. Eine umfangreiche Keyword-Recherche zeigt nicht nur das Potenzial für ein Thema, sondern zeigt sehr deutlich, wie die jeweiligen Suchvolumina und die wettbewerbsdichte rund um ein Keyword aussieht.

Nicht nur Keywords mit hohem Suchvolumen, sondern vor allem die strategischen Keywords helfen dir gut dabei, dich von der Masse abzuheben. Wenn du dann die richtigen Keywords gefunden hast und diese auch richtig einsetzt, hast du einen Teil der Optimierung schon einmal erreicht. 

So kann eine Keyword-Recherche zum Beispiel aussehen:

Keyword-Recherche
Keyword-Recherche
Keyword-Recherche Tool von pagerangers.com / contentsuite.com

2. Ist die Barrierefreiheit auf deiner Seite gegeben?

Da 15 % der Weltbevölkerung beeinträchtigt sind (zum Beispiel Blindheit oder Taubheit), müsst ihr auch dies beachten. Es ist sogar ein Muss, dass dies berücksichtigt wird, denn sonst verstößt du gegen einige Gesetze. Kurz gesagt: Es ist wichtig, dass deine Inhalte barrierefrei sind. Solltest du immer noch nicht für notwendig empfinden, deinen Content barrierefrei zu gestalten, denke daran, dass sich dadurch die Nutzer Experience verbessert. Vor allem aufgrund der Core Web Vitals solltest du auf eine gute User Experience achten.

Folgende Dinge solltest du für die Barrierefreiheit auf jeden Fall beachten:

  • Alternativ-Texte (z.B. für blinde Menschen, durch den man sich den Text vorlesen lassen kann)
  • bei Videos sollten Untertitel vorhanden sein
  • Seitentitel (in dem sollte genau wiedergegeben werden, worum es auf der Seite geht)
  • vermeide die Anleitungen, die sich nur auf die Position von Seitenelementen beziehen
  • alle Links müssen einen Hintergrund haben bzw. einen Sinn ergeben
  • keine Bilder, die Text beinhaltet, verwenden (dies kann nämlich von Screenreadern nicht gelesen werden)

3. Die Content Produktion hat ein bestimmtes Schema

Bei der Contenterstellung ist das Streben nach Reichweite und oftmals auch Perfektion großgeschrieben. Das kann man sogar nachvollziehen. Jedoch geraten dabei einige Dinge in Vergessenheit. Wie zum Beispiel, dass die Content-Analyse nicht mit einbezogen wird. Das ist ein gravierender Fehler, denn dadurch fehlen einige Informationen. Jede Sekunde gehen bei Google 79.000 Suchanfragen ein. Damit ein Teil der Suchanfragen auf deine Seite kommt, brauchst du in jedem Fall eine Strategie für deinen Content. Außerdem kannst du für eine gute Content Produktion auch das Content Recycling anwenden. Insgesamt ist es wichtig, nicht in Themenkeywords zu denken und darauf die Contentplanung aufzubauen, sondern in Themen. Vor kurzem haben wir zum Thema Themenautorität einen Artikel verfasst, wo das Thema noch mal ausführlicher besprochen wird.

Wer neuen Inhalt produziert sollte regelmäßig den bereits veröffentlichten Inhalt kontrollieren und aus den gewonnenen Informationen dann den neuen Content aufbauen. Was solltet ihr euch in dem Zusammenhang anschauen?

  • deine meistbesuchten Seiten
  • deine am wenigsten besuchten Seiten
  • die Seiten, die überhaupt keine Besucher erhalten
  • die Seiten, die die höchste Anzahl von Conversions haben
  • die Seiten, welche hohen Besucherzahlen haben, jedoch keine Conversions generieren

Der Nutzer lügt nicht und das berühmte Bauchgefühl hat bei der Content-Planung nichts zu suchen. Daher sind die unterschiedlichen Maßnahmen so wichtig und mal sollte für sich einen Workflow finden, mit dem der gezielte Sichtbarkeitsaufbau dann umgesetzt werden kann.

4. Verwende einen Redaktionsplan

Wenn du regelmäßig Content erstellst, der zusätzlich auch noch aufwendig ist, geht an der Vorplanung kein Weg vorbei. Hierbei kann dir ein strukturierter Redaktionsplan helfen. Wenn du deine Inhalte gut planst, dann stehst du am Ende nicht unter Zeitdruck. Dadurch weißt du dann nämlich ganz genau, wann du welchen Teil deines Textes schreibst und optimierst. Denn Zeitdruck hat beim Erstellen deiner Inhalte absolut nichts zu suchen. Dadurch stehst du unter Druck und kannst nicht mehr vernünftig arbeiten.

5. Dein Briefing muss gut sein

Wenn du dein Briefing gut bearbeitet hast, kannst du auch ordentlicher arbeiten. Dein Briefing hilft dir strukturierter zu arbeiten. Folgende Faktoren sollten unbedingt in deinem Briefing vorkommen:

  • warum erstellst du genau diese Art des Textes (Ziel)
  • deine Zielgruppe (überlege ganz genau, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest und warum)
  • ganz wichtig ist die Struktur, der Aufbau und die Gliederung
  • Haupt-Keywords und Terme von hoher Bedeutung
  • stilistische oder deutliche Besonderheiten, die es zu beachten gilt
  •  wichtige Inhalte wie zum Beispiel Bilder, Videos oder Zitate, die mit eingebunden werden sollen

Um die Haupt-Keywords und wichtige Terme zu analysieren, dient unsere Content Suite. Hier kannst du nämlich dein Haupt-Keyword und weitere Themen Keywords analysieren und in deinen Text mit einbeziehen. Hier wird dir nicht nur angezeigt, wie oft du die Keywords verwenden solltest, sondern auch wo du sie verwenden solltest. Wie zum Beispiel in der H1-Überschrift, im Titel und so weiter. Die Content Suite könnt ihr gerne kostenlos testen. Wenn ihr mit der Content Suite nicht zurechtkommt, haben wir auch ein Video über die Content Suite, in dem erklärt wird, was sie für Funktionen hat und wie man damit umgeht. Dieses Video könnt ihr euch auch gerne anschauen

Hier kannst du dir einmal anschauen, wie die Term-Auswahl in der Content Suite aussehen kann:

Haupt-Keyword einfügen
Themen Keywords auswählen

Diese 2 Modelle sind für die Content Produktion extrem hilfreich

Zum einen gibt es das RADAR-Modell. Im RADAR-Modell wird jedes Kriterium eine eigene Bewertung abgelegt, damit man weiß, in welchem Bereich man seinen Content verfassen sollten. Dazu aber später mehr. Das andere Modell nennt sich “FISH-Modell”. Das FISH-Modell unterstützt die Findung der Interessen deiner Zielgruppen. Das FISH-Modell besteht aus verschieden Begriffen, von denen die Anfangsbuchstaben jeweils aus dem Wort “FISH” stammem. Das FISH-Modell sieht wie folgt aus:

  • Follow
  • Inbound
  • Search
  • Highligh

Kommen wir nun zu den Definitionen der genannten Begriffe aus dem FISH-Modell.

Follow: das “F” aus dem FISH-Konzept steht für “Follow” und bedeutet, dass man Content für unbeteiligte Nutzer produziert. Die Zielsetzung ist hier, dass die Zielpersonen Interesse an deinem Betrag finden. Wenn du eine große Anzahl an Zielgruppen ansprechen möchtest, ist diese Vorgehensweise genau das Richtige für dich. Es gibt nämlich zahlreiche Nutzer, die grundsätzlich Interesse an deinem Content haben, jedoch nicht aktiv danach suchen. Dafür bieten sich besonders Bilder, Grafiken oder Sprüche, die einprägsam sind, sehr gut an. Dadurch bleiben deine Inhalte nämlich im Kopf und werden im besten Falle sogar weitergeleitet.

Inbound: “Inbound” heißt soviel wie, dass man Content produziert, um Problematiken zu verdeutlichen. Mit diesem Punkt möchtest du Wissen weitergeben. Du möchtest, dass deine Nutzer etwas Neues lernen. Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die ein verstecktes Problem haben. Daher muss der Inhalt bei dieser Art von Content sehr ausführlich gestaltet werden. Durch diese Art könnt ihr neue Kunden erreichen. Der Inbound-Content ist allerdings auch aufwendiger und deshalb seltener.

Search: hierbei handelt es sich um konkrete Fragen, die durch deinen Artikel beantwortet werden. Das Ziel dieser Content Art ist eine zügige Antwort, die deinen Nutzern weiterhilft. Beim “Search” geht es nicht darum, wie beim “Inbound” versteckte Fragen zu klären, sondern eindeutige Fragen zu klären. Hierbei werden die Antworten auf die verschiedenen Fragen schnell beantwortet. Ideen für ausführliche Antworten sind beispielsweise Erklärvideos oder ausführliche Artikel. Wenn du unverzüglich auf konkrete Fragen eingehst, gewinnst du ebenfalls neue Kunden.

Highligh: hierbei möchtest du Aufmerksamkeit generieren. Die Zielsetzung ist hier auch ganz klar. Du möchtest, dass deine Leser von deinen Inhalten begeistert sind. Wenn du Aufmerksamkeit generieren möchtest, musst du allerdings auch viel Arbeit für deinen Text einplanen. Denn dieser muss so konzipiert werden, dass er sich von den anderen Inhalten, der Social-Media-Plattformen abhebt. Beispiele um Aufmerksamkeit zu erhalten sind zum Beispiel Kurzfilme oder Videos. Diese werden meist etwas humoristisch gestaltet, weil sie somit das Potenzial haben, Aufmerksamkeit zu erhalten. Diese Art von Content lohnt sich allerdings nur bei größeren Zielgruppen. Dennoch kannst du hiermit auch deine Reichweite verbessern. Jedoch kommen die meisten Marken auch ohne den Highligh-Content zurecht. Es lohnt sich nämlich auch kleinere Zielgruppen zu erreichen, denn aus weniger kann irgendwann mehr werden. 

Kommen wir nun zum RADAR-Modell. Das Radar-Modell hingegen stellt die Perspektive des Nutzens in den Fokus. Es besteht aus zwei verschiedenen Ebenen, die jeweils zwei Felder abdecken. Zum einen “vordergründig” und “tiefgründig”. Zum anderen “funktional” und “emotional”. Bei dem ersten Punkt “vordergründig” und “tiefgründig” entscheidet man sich für die verschiedenen Punkte, nachdem man das Interesse und die Zeit der Zielpersonen gewertet hat. Denn wenn jemand wenig Interesse hat, sich aber dennoch mit deinem Content aus verschiedenen Gründen auseinandersetzen muss, wird derjenige auch wenig Zeit investieren wollen. Daher ist es wichtig, für solche Fälle einen kurzen, aber dennoch informativen Inhalt zu konzipieren. Das Feld “tiefgründig” wird verwendet, wenn das komplette Gegenteil der Fall ist. Sprich: jemand ist sehr interessiert an einem Thema und hat daher kein Problem damit, einige Zeit auf deiner Seite zu verbringen. In diesem Fall, ist es angebracht, detaillierten Inhalt zu verfassen. Bei dem zweiten Punkt “funktional und emotional”, muss man abwägen, ob man den Nutzern etwas beibringen möchte, also eher “funktional”, oder ob man Emotionen auslösen möchte, also “emotional”. Bei dem RADAR-Modell kann man sich außerdem zwischen 4 Möglichkeiten entscheiden, Content zu produzieren. Zum einen gibt es die Möglichkeit “Informationen oder News”. Zum anderen “Lernen und Wissen”. Sprich: du möchtest deinen Lesern etwas beibringen. Dann gibt es noch die Möglichkeit “Spaß und Unterhaltung”, wenn du deine Zuschauer unterhalten möchtest. Und als letzte Möglichkeit gibt es den “Sinn und Beziehung”.  Folgende Punkte solltest du bei allen 4 Bereichen beachten:

  • plane deine Ressourcen ganz genau und ausführlich
  • du solltest den Vorrang des Marketing-Alltags definieren können und Prioritäten setzen
  • deine Texte müssen immer besser werden

Falls du dir noch unschlüssig bist, welcher Bereich für dich am relevantesten ist, beschreiben wir dir kurz, was du bei den verschiedenen Bereichen beachten solltest. Außerdem zeigen wir dir auf, welches Feld aus dem FISH-Modell zu den einzelnen Punkten passt:

“Informationen oder News”: In dem Bereich “Informationen oder News”, befasst du dich mit Trends und der Aktualität. Kurz gesagt: Du befasst dich mit News. Hier wird nicht mehr als nach schlichte Informationen gesucht. Wenn man nach News sucht oder konkrete Fragen hat, möchte man diese direkt beantwortet haben. Mehr nicht. So kannst du den ersten Bereich “Informationen oder News” umsetzen:

  • Fragen, die häufig gestellt werden, gezielt beantworten
  • Grafiken oder Statistiken verwenden – ist etwas grafisch dargestellt, kann man sich das ganze oft selber beantworten
  • erstelle Social-Media-Beiträge

Hier passt ganz klar, der Punkt “Search”, aber auch der erste Punkt “Follow”. Du beantwortest konkrete Fragen und im selben Moment sprichst du vielleicht sogar unbeteiligte Zuschauer an, weil sie ebenfalls nach dieser Antwort suchen.

“Lernen und Wissen”: Wenn du Wissen vermitteln möchtest, reicht ein kleiner Socia-Media-Beitrag, wie im ersten Punkt, auf keinen Fall aus. Hier musst du nämlich ausführlich und detailliert erklären, worum es eigentlich geht, welcher Nutzen zum Beispiel dahinter steckt und so weiter. Das alles kannst du folgendermaßen umsetzen:

  • ausführliche und umfangreiche Artikel verfassen
  • ausführliche Erklärvideos erstellen
  • Podcasts
  • biete Kurse an
  • auf Studien aufmerksam machen

Hierbei passen die Punkte “Inbound” und “Search”. Es handelt sich nämlich um konkrete Fragen, die allerdings sehr ausführlich beantwortet werden und daher Probleme lösen. Außerdem machst du dich selber zum Experten, weil du dich dann noch intensiver mit dem Thema beschäftigst.

“Spaß und Unterhaltung”: Dieses Feld wird verwendet, sobald du eine große Zielgruppe ansprechen möchtest. Hierbei wirst du zwar nicht mehr Aufmerksamkeit als einen Like bekommen, aber du erreichst das, was du erreichen möchtest. Nämlich für Unterhaltung bei den Nutzern zu sorgen. Zu solch einem Inhalt zählen zum Beispiel Witze, Sprüche, lustige Videos oder sogar Quizze. Es gibt zahlreiche Quizze, die für Unterhaltung sorgen. Von “Wie stark ist meine Persönlichkeit” über “Welcher Hund passt zu mir” bis hin zu “Welche Sorte Brot bin ich?”, gibt es unzählige Quizze. Es bringt dich im Leben zwar nicht weiter zu wissen, welche Sorte Brot du wärst, aber wenn du Langeweile hast, macht dieses Quiz Spaß. Und das ist eben genau das, was du möchtest: Spaß bei den Nutzern erzeugen.

Hier finden wir die Punkte “Follow” und “Highligh” wieder. Du generierst damit nämlich unbeteiligte Zuschauer und zugleich generierst du Aufmerksamkeit.

“Sinn und Beziehung”: In diesem Punkt sollen die Nutzer etwas verstehen. Sie sollen den Sinn hinter etwas verstehen und eine Beziehung zu diesem Thema aufbauen. Aber wie baut man eine Beziehung auf? Beachte folgende Dinge und die Beziehung und der Sinn wird vom Nutzer wahrgenommen:

  • politische Aussagen
  • wie sieht die Geschichte aus?
  • weise auf Interviews hin
  • frage dich selber “was würde ich mir denken?”

Vor allem durch den letzten Punkt, fühlen sich die Leser angesprochen, weil du vielleicht genau die Frage getroffen hast, die sich der Nutzer auch schon die ganze Zeit stellt. Hier trifft der “Inbound” und “Highligh” zu. Du generierst nämlich Aufmerksamkeit, weil die Nutzer im besten Fall eine Beziehung zu dem Thema aufbauen konnten und den Sinn dahinter verstehen konnten. Zugleich löst du durch den Content, die Probleme, die der Nutzer durch die zuvor ungeklärte Frage hatte.

Der Fokus des Contents ist das A & O

Wenn du Content erstellst, ist es wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du ihn erstellst und wie er wirken soll. Dazu kannst du dir die eben genannten Punkte noch einmal genauer anschauen. Dann solltest du dir ein oder zwei Punkte heraussuchen, wie du deine Texte verfassen möchtest. Wenn du deine Leser kennst und daher weißt, was sie am liebsten für Content bei dir sehen, sollte es kein Problem sein, die richtigen Bereiche für dein Unternehmen zu finden. Sollte dich auf Anhieb dennoch nicht wirklich etwas ansprechen, kannst du auch versuchen für alle Punkte einen Text zu schreiben. Denn es ist auf keinen Fall verkehrt, in jeden Bereichen mal etwas geschrieben zu haben. Spätestens beim Schreiben fällt dir dann auf, welcher Punkt eher etwas für dich und welcher nicht. Hast du dich dann für einen oder zwei Punkte entschieden, bleibst du am besten bei den Bereichen. Denn umso besser du in einem Bereich bist, desto besser ist auch dein Inhalt. Daher wird sich dadurch dann auch dein Geschäft verbessern. Der Kunde ist zwar immer König und du solltest den Nutzern das bieten, was sie von dir verlangen. Wenn diese jedoch mehr auf einen Bereich fixiert sind, in dem du dich nicht besonders wohlfühlst, bringt es nichts, mit Mühe und Not Inhalte in dem Bereich zu verfassen. Denn wenn du mit dieser Form von Inhalt überhaupt nicht zurechtkommst, lasse es besser sein, denn wenn du trotzdem etwas in dieser Form schreibst, nur, weil du musst, kommt dabei kein guter Inhalt zustande. Stattdessen kannst du die Bereiche, in denen du gut bist, so gut gestalten, dass sich deine Leser auch damit zufriedengeben. Sollte dies nicht der Fall sein, kommst du nicht darum herum, einen Content-Manager zu engagieren. Lege deinen Fokus auf bestimmte Punkte und schreibe ab und an etwas zu den anderen Bereichen. Wichtig ist hier natürlich wieder, dass du dich von der Masse abhebst und besser als der Durchschnitt bist. 

Wie kann der richtige Content-Manager bei der Content-Produktion helfen?

Die verschiedenen Arten von Content, wie zum Beispiel Whitepaper, Blogartikel oder Videos, können, wenn sie gut geschrieben wurden, einen positiven Einfluss auf das Geschäft bewirken. Bevor man sich aber über die Themen Gedanken macht, muss man sich im Klaren sein, ob man überhaupt in der Lage ist, gute Texte zu verfassen. Die meisten Unternehmen wissen nicht, wie sie den richtigen Content erstellen, welcher die Leser auch noch fesselt. Einige Unternehmen sind auch schon älter, sodass sie gar nichts von SEO wissen. Es gibt aber auch Unternehmen, die wissen sehr wohl was SEO ist, haben aber dennoch nicht die Fähigkeiten einen faszinierenden Content zu erstellen. Ob es nun an dem Alter des Unternehmens oder ganz andere Ursachen hat, ist im Endeffekt egal, denn dafür gibt es in jedem Falle eine Lösung. Für solche Fälle ist der Content-Manager da. Es gibt natürlich auch Freiberufler oder Content-Creator, die dafür zuständig sein können. Ein Content-Manager erstellt digitale Inhalte. Solltest du dir nicht zutrauen einen Text zu schreiben, sollte man sich besser einen Content-Manager suchen. Dieser weiß dann nämlich ganz genau, was er zu tun hat. Professionelle Texte zu schreiben ist deren Berufung. Daher tragen sie eine große Verantwortung zu ihren Texten. Sowie ein Pilot die Verantwortung zu dem Flugzeug und den Passagieren hat, so fühlt der Content-Manager die Verantwortung zu seinen Texten. Dementsprechend gehen sie auch mit den Texten um. Außerdem ist der Unterschied der Qualität zwischen selbst erstellten Texten und den Texten, die von professionellen Textern geschrieben wurden, klar zu erkennen. Es gibt Texte, die sehen sehr professionell aus, das ist keine Frage. Allerdings gibt es eher weniger Unternehmen, die ein „Naturtalent“ in dem Bereich sind. Vor allem, wenn es um ältere Unternehmen geht. Ist der Content fertig geschrieben und optimiert, wird er noch in das CMS eingepflegt. Das CMS heißt ausgesprochen Content-Management-System. CMS ist ein Programm, welches bei der Content-Produktion hilft. Hier spielt es keine Rolle, um welche Art von Content es sich handelt. Ob es Texte sind, Bilder, Videos etc., das CMS hilft bei jeder Art von Content. Damit ist man dann doppelt sicher, wenn man seinen Text in die Hände eines Content-Managers übergibt.

Von der Evulation bis zur Nachoptimierung

Die meisten denken, dass die Erfolgskontrolle die letzte Phase des erstellten Contents ist und dass man damit dann endgültig fertig ist. So einfach ist das aber nicht. Das Ganze sieht nämlich folgendermaßen aus: alle Inhalte, die du jemals erstellt hast, müssen erneuert werden. Auf Ebene der Zahlen müssen die Inhalte entweder nach optimiert oder angepasst werden. Denn neben der Relevanz der Inhalte, ist die Aktualität der Inhalte ebenfalls ein Rankingfaktor, welcher zu beachten gilt. In unserer Content Suite, kannst du dir dies auch ganz einfach anschauen. Hier wird dir dann speziell auf diesen einen Inhalt angezeigt, welche OnPage Faktoren du nicht beachtet hast. 

Fazit

Die Content-Produktion ist ein sehr umfangreiches Thema, bei dem man einiges beachten muss. Von der Vorplanung, über Faktoren, die beachtet werden müssen, bis hin zur Nachoptimierung, muss alles beachtet werden. Alle Themen, die oben angesprochen wurden, sind für die Content-Produktion extrem wichtig und nicht wegzudenken. Möchtest du einen guten Content verfassen, muss vieles mehr, als passende Keywords, das richtige Thema etc. gegeben sein. Wenn du dein Unternehmen weiterbringen möchtest, dann muss dein Inhalt eben gut sein, da geht kein Weg dran vorbei. Wenn du dir wie gesagt nicht sicher bist, ob du guten Inhalt produzieren kannst, wende dich am besten an einen Content-Manager. Denn ein schlechter Inhalt, kann das Unternehmen nicht weiterbringen, sondern schadet nur. Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel weiterhelfen konnten. Allerdings haben wir noch einen weiteren Artikel, der sehr interessant und hilfreich ist “10 Schritte zum perfekten Content für mehr Sichtbarkeit bei Google”.

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Christoph

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